
Geschichte

Seit 1950 ist der von Gerhard Flemming gegründete Betrieb in der unverlierbaren Kennzeichnung tätig. Auch während des Mauerbaus erwarb sich der Betrieb einen guten Namen bei seinen Kunden. Diese waren hauptsächlich in der Automobilindustrie tätig; aber auch viele andere Industriezweige mit Bedarf fortlaufende Kennzeichnung wurden zu zufriedenen Kunden von Flemming & Pehrsson. Nach der Wende profitierte der Betrieb ebenfalls von der Nachfrage nach westdeutschen Industrieerzeugnissen im ehemaligen RGW-Raum. Nach Umzug in die Christian-Henkel-Str. erstarkte der Betrieb unter seinem neuen Geschäftsführer Michael Stenzel. Allerdings ging die Krise 2008 auch nicht spurlos an diesem Industrieunternehmen vorbei; die Reduzierung aller Beschaffungen in der Automobilindustrie zwang den Betrieb zur Umgestaltung des Produktsortimentes. Heute steht Flemming & Pehrsson mit neuen Produkten bereit für die Zukunft.
Chronologische Abfolge:
| 1950 | Gründung der Firma Gerhard Flemming Nummerier-Präge-Apparate | ![]() |
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| 1960 | Zukauf der 1905 gegründeten Gravieranstalt Hermann Pehrsson | ||
| 1970 | Erste elektronisch angetriebene Präge-Apparate für die Automobilindustrie | ||
| 1970 | Nach dem Tod von G. Flemming übernahm seine Tochter R. Seidel die Leitung beider Unternehmen | ||
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1983 | Empfang des ersten Innovationspreises Land Berlin | |
| 1990 | Verstärkte Entwicklung von CNC-gesteuerten Typenradprägern und Rolliermaschinen | ||
| 1995 | Lieferung der ersten Ritz-/Rolliermaschine mit CNC Antrieb über Schrittmotore | ||
| 2007 | Übernahme der Firma durch Michael Stenzel und Umzug nach Berlin-Neukölln | ||
| 2010 | In Planung: Präsentation des ersten handgeführten Nadlers mit einer wahlfreien Schnittstelle zum PC oder Nutzung im Stand Alone Betrieb |
Flemming & Pehrsson GmbH | Christian-Henkel-Str. 9 | D-12349 Berlin




